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Alles aus der Cloud: Samsung bringt im Sommer das Chromebook auf den Markt

Das neue Netbook von Samsung soll den Technikmarkt revolutionieren. Der Elektronikkonzern arbeitet mit keinem geringeren Partner als Google zusammen, der sein brandneues Betriebssystem Chrome OS beisteuert, weshalb das Produkt den Namen Chromebook trägt. Anders als jeder vorhergehende PC soll das Chromebook immer mit dem Internet verbunden sein und man arbeitet in einer Cloud. Aus diesem Grund besitzt das Netbook einen sehr kleinen Speicher, der nur über 16 Gigabyte verfügt. In Zukunft verwendet man keinen Desktop oder Ordner mehr und auch Programme werden überflüssig. Möchte man beispielsweise Musik hören, ruft man Google Music auf, einen Konkurrenten von iTunes. Fotos kann man über Google Picasa bearbeiten und speichern.

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Zahlreiche neue Toplevel-Domains: Icann erlaubt Firmen-Endungen

Mit ihrem neuen Beschluss macht die Icann den Weg frei für neue Top-Level Domains. Diese Domain-Endungen sind die Buchstaben nach dem letzten Punkt in einer Internetadresse. Mit der Entscheidung der Organisation können Unternehmen in Zukunft alle gewünschten Begriffe oder Buchstabenkombinationen verwenden, die sie wünschen. Zuvor hatte sich die Auswahl auf Abkürzungen wie .com, .org oder .net zusätzlich zu den Länderkodes beschränkt. Damit macht die Netzwelt einen großen Schritt, denn zuletzt waren 2003 Abkürzungen wie .museum, .biz oder .info hinzugekommen. Für einen Skandal hatte die URL-Endung .xxx gesorgt, die vor allem vom Rotlichtmilieu genutzt wird. Mit der neusten Entscheidung ist auch der deutsche Verband für Internetwirtschaft eco zufrieden, auch wenn diesem Kritik am Zeitraum zwischen dem Erlassen der gesetzlichen Voraussetzungen bis zum eigentlichen Beschluss äußert, immerhin drei Jahre. In Hinblick auf die zu schützenden Recht lenkt der Sprecher des Verbands ein, denn die Internetnutz sollen nach der Einführung der neuen Top-Level Domains Vertrauen in das neue System fassen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig diese mit einem Rights Protection Mechanism vor Piraterie zu schützen. Schon allein die Registrierung wird für die meisten Betriebe ein Hindernis, denn für die spezielle URL-Endung zahlt man 185.000 Dollar. Immerhin soll es einen Rabatt für Unternehmen aus Entwicklungsländern geben.

 
Unterwegs Vokabeln pauken: Nur eine App bekommt das Testurteil gut

Man sitzt im Schulbus oder in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder in die Universität und hat noch eine lange Fahrt vor sich, gerade der richtige Zeitpunkt um die eigenen Sprachkenntnisse zu trainieren oder auszuweiten. Doch wenn man dazu nur ein ödes Buch hat, fällt das Lernen schwer. Viel leichter klappt dies mit einer App auf dem Smartphone. Oder doch nicht? Stiftung Warentest prüfte nun die neueste Spielerei aus der Netzwelt und kam zu einem ernüchternden Ergebnis. Bloß ein Miniprogramm erhielt die Note gut, die restlichen zehn Apps schafften es gerade einmal auf die Position befriedigend bis mangelhaft. Wer ein iPhone von Apple kaufen möchte oder besitzt kann sich Lerne Englisch mit busuu.com von der Sprachlernplattform Busuu Online S.L. hinunterladen, denn dieses Programm ist der Testsieger. Mit seinen über 3000 Vokabeln sowie Beispielsätzen hat das Training einen positiven Effekt. Zudem ist die Gestaltung ansprechend, denn dieser Aspekt floss ebenfalls in die Bewertung mit ein. Andere Apps sind weniger aufregend erarbeitet, beispielsweise PT Cards vom Hersteller Phonetec. Auf einem hellgelben Hintergrund werden einzelne Vokabeln entweder in Deutsch oder der Zielsprache angezeigt, deshalb erhielt die App nur das Urteil mangelhaft. Ebenfalls abraten kann man von Eurotalks uTalk English, denn mit gerade einmal 280 Vokablen ist die App ein Schlusslicht.

 
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